Beiträge: Schlagwort: Deutsche Meister/in

Starke Präsenz des WSVG bei der Triplemeisterschaft in Krefeld

Starke Präsenz des WSVG bei der Triplemeisterschaft in Krefeld

Die „Triple-Meisterschaft“ besteht aus der deutschen Großbootmeisterschaft (DGM) (alle Bootsklassen größer 1x und 2-), der offenen deutschen Mastersmeisterschaft (ODMM) (offen bedeutet hier, dass auch nicht-deutsche Teilnehmer antreten dürfen) und der deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM).

Zwei Wochen nach den Jahrgangsmeisterschaften fand die Triple-Meisterschaft vom 10. bis 12.07.2026 ebenfalls in Krefeld statt. Diesmal wurden allen Rennen „nur“ auf der typischen Masters-Distanz, den 1000 m, ausgefahren. Besonders die Rennen der offenen Klasse waren dieses Jahr sehr stark besetzt. Aber auch das Niveau im Masters-Bereich war sehr hoch. Aufgrund der Vielzahl an Rennen, die über 3 Tage gefahren werden müssen, gibt es – je nach Anzahl der Meldungen – Vorläufe und Finalläufe.

Der WSVG war insgesamt mit 8 Sportlern aus unterschiedlichen Altersklassen vertreten.

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WSVG mit Deutschem Meistertitel

WSVG mit Deutschem Meistertitel

Unsere Trainingsleiterin, Cora Berger, geht wieder mit gutem Beispiel voran:

Bei den Offenen Deutschen Mastersmeisterschaften in Krefeld hat sie am Wochenende zusammen mit der Crew aus Münster die Deutsche Mastersmeisterschaft im Mix 4x „Alters“-Klasse B souverän mit zwei Längen Vorsprung gewonnen.

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Jakob Behnke holt zwei  Medaillen

Jakob Behnke holt zwei  Medaillen

für den WSV Godesberg bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Köln-Fühlingen

Bei den Jahrgangsmeisterschaften trifft sich die Jugend des Deutschen Ruderverbandes, das sind die Altersklassen U17 (Junior B), U19 (Junior A) und U23 (Senior B). Insgesamt nahmen in allen Altersklassen über 1200 Aktive aus ganz Deutschland teil. Jakob Behnke startete in der Junior-B-Klasse im gesteuerten Vierer (Riemen) und im Achter in Renngemeinschaftsbooten mit dem RTHC Leverkusen, dem RC Germania Düsseldorf und dem Crefelder RC. Auftakt des viertägigen Großevents waren die Vorläufe am Donnerstag (23. Juni). Hier konnten sich beide Boote direkt für das Finale am Sonntag qualifizieren. Der Umweg über die Hoffnungsläufe, der natürlich Kraft kostet, war damit vermieden und die Stimmung an Bord zuversichtlich.

Nach kräftigem Gegenwind bei Hitze über 30° am Donnerstag und einer Gewitterpause am Freitag präsentierte sich die Weltmeisterschaftsstrecke im Fühlinger See im Kölner Norden von seiner besten Seite: geringer Schiebewind, Wolken, angenehme Temperaturen.

Am zeitigen Morgen stand der Vierer mit Steuermann auf dem Plan. Im Rennverlauf zeigte sich auf der ersten Streckenhälfte die erwartete
Dominanz des Krefeld/Düsseldorfer Bootes (mit der anderen Hälfte der
späteren Achtermannschaft) und der zweitplatzierten Berliner
Renngemeinschaft, aber die Leverkusen-Godesberger Renngemeinschaft mit Schlagmann Jakob Behnke blieb dran und konnte nach einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Boot aus Potsdam die Bronzemedaille erreichen.

Gegen Ende des viertägigen Ruderfestes stand der
Achter in der Junior-B-Klasse auf dem Plan. Jetzt saßen die
Konkurrenten vom Vormittag aus Krefeld und Düsseldorf mit den Leverkusen-Godesbergern zusammen im Boot. Schon auf den ersten 500m konnte
sich das Boot aus Minden/Münster etwas absetzen, zwischen Hamburg, Berlin und unseren Rheinländern entspann sich ein harter Kampf, in dem unsere Crew aus Leverkusen, Düsseldorf, Krefeld und Godesberg
sich am Ende mit fast zwei Sekunden Vorsprung behaupten konnte – ebenfalls weniger als zwei Sekunden hinter den Siegern aus Münster und Minden.

Glückwunsch an Jakob Behnke und seine Mitstreiter, Vizemeister im Achter und Bronze im Vierer, das hat es mit Godesberger Beteiligung lange nicht gegeben!

Hipphipphurra – Andreas Bartsch

Fotos: D.Seyb/meinruderbild – C. Dahmen – A. Bartsch