Beiträge: Kategorie: Regatta

Erfolgreicher Saisonauftakt für die WSVG-Junioren

Erfolgreicher Saisonauftakt für die WSVG-Junioren

Aaseeregatta in Münster

Ende April starteten die Junioren, in dem Fall Thordis Kratz, Jakob Behnke und Max Thiele, mit der Frühjahrsregatta in Münster in die Wettkampfsaison 2023. Wie auch bereits im letzten Jahr spielte das Wetter mit, so dass die Trainingsmannschaft bei sehr guten Bedingungen auf die 2000- bzw. 1500-Meter Strecke gehen konnte.

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Eurega 2023 – Saisonstart geglückt

Eurega 2023 – Saisonstart geglückt

Bei besten Wetterbedingungen startete am vergangenen Samstag, 06.05.23, die diesjährige Europäische Rhein-Regatta (Eurega) des Bonner Rudervereins (BRV).

15 Boote gingen über die lange Strecke von St. Goarshausen nach Bonn (100 km!) an den Start, weitere 54 Boote von Neuwied (45 km). Mit dabei waren erneut drei WSVG-Teams. Diesmal mit der schweren Bürde der Titelverteidigung – in 2022 hatten genau diese Teams ihre jeweiligen Rennen gewonnen.

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Nikolausregatta 2022

Nikolausregatta 2022

WSVG-Masterrudern: Schöner und erfolgreicher Saisonabschluss bei Nikolausregatta

Nach zwei coronabedingten Absagen konnte die 40. Auflage der Kettwiger Nikolausregatta am 04.12.22 nun endlich durchgeführt werden. Bei Glühwein und Bratwurst fanden sich mehr als 750 Aktive in Kettwig ein, um miteinander einen gemütlichen Jahresausklang zu feiern, darunter auch 19 Masterruderer/-innen des WSVG.

Natürlich kam dabei der Regattasport nicht zu kurz: in 134 gemeldeten Booten wurden alle erdenklichen Vierer- und Achterklassen gefahren. Trotz zwei krankheitsbedingter Absagen konnten alle neun (!) gemeldeten WSVG-Boote an den Start gehen. Ein eindrucksvoller Auftritt unseres Vereins!

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Regattapremiere – ganz schön aufregend

Regattapremiere – ganz schön aufregend

Ein Erlebnisbericht von Katja Unger

Bereits vor den Herbstferien begannen Vereinsmitglieder bei den offenen Rudertreffs vermehrt über die Nikolausregatta zu sprechen. Neugierig waren auch wir Anfänger/-innen: was hatte es wohl mit dieser Regatta auf sich? Zwei Jahre hatte sie nicht stattgefunden, in diesem Jahr sollte nun eine Teilnahme klappen. Für uns Regatta-Anfänger/-innen begann alles am 22.10.22: das erste Training unserer zusammengestellten Mannschaft (Ralf, Christian, Katja und Corinna) mit Jens als Trainer. Gleich zu Beginn dann die motivierenden Worte per Mail nach den ersten Trainingseinheiten: „… das war heute und gestern richtig gut. Kompliment! Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Mir auf jeden Fall.“ Es folgten nun wöchentliche Trainingsfahrten – immer verbunden mit viel aufmunternden Worten und auch Anweisungen! Vielen Dank an dieser Stelle an Jens, aber auch an Hartmut und Andreas.

Am 4.12 war nun also der Tag gekommen. Es ging los und das bereits um 7:30 Uhr ab Bootshaus! Schon die Tage zuvor ist uns bewusst geworden, dass es eine eiskalte Angelegenheit werden würde und es wurde über Wollunterwäsche, Einlegesohlen aus Lammfell und Handschuhe philosophiert.

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Jakob Behnke holt zwei  Medaillen

Jakob Behnke holt zwei  Medaillen

für den WSV Godesberg bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Köln-Fühlingen

Bei den Jahrgangsmeisterschaften trifft sich die Jugend des Deutschen Ruderverbandes, das sind die Altersklassen U17 (Junior B), U19 (Junior A) und U23 (Senior B). Insgesamt nahmen in allen Altersklassen über 1200 Aktive aus ganz Deutschland teil. Jakob Behnke startete in der Junior-B-Klasse im gesteuerten Vierer (Riemen) und im Achter in Renngemeinschaftsbooten mit dem RTHC Leverkusen, dem RC Germania Düsseldorf und dem Crefelder RC. Auftakt des viertägigen Großevents waren die Vorläufe am Donnerstag (23. Juni). Hier konnten sich beide Boote direkt für das Finale am Sonntag qualifizieren. Der Umweg über die Hoffnungsläufe, der natürlich Kraft kostet, war damit vermieden und die Stimmung an Bord zuversichtlich.

Nach kräftigem Gegenwind bei Hitze über 30° am Donnerstag und einer Gewitterpause am Freitag präsentierte sich die Weltmeisterschaftsstrecke im Fühlinger See im Kölner Norden von seiner besten Seite: geringer Schiebewind, Wolken, angenehme Temperaturen.

Am zeitigen Morgen stand der Vierer mit Steuermann auf dem Plan. Im Rennverlauf zeigte sich auf der ersten Streckenhälfte die erwartete
Dominanz des Krefeld/Düsseldorfer Bootes (mit der anderen Hälfte der
späteren Achtermannschaft) und der zweitplatzierten Berliner
Renngemeinschaft, aber die Leverkusen-Godesberger Renngemeinschaft mit Schlagmann Jakob Behnke blieb dran und konnte nach einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Boot aus Potsdam die Bronzemedaille erreichen.

Gegen Ende des viertägigen Ruderfestes stand der
Achter in der Junior-B-Klasse auf dem Plan. Jetzt saßen die
Konkurrenten vom Vormittag aus Krefeld und Düsseldorf mit den Leverkusen-Godesbergern zusammen im Boot. Schon auf den ersten 500m konnte
sich das Boot aus Minden/Münster etwas absetzen, zwischen Hamburg, Berlin und unseren Rheinländern entspann sich ein harter Kampf, in dem unsere Crew aus Leverkusen, Düsseldorf, Krefeld und Godesberg
sich am Ende mit fast zwei Sekunden Vorsprung behaupten konnte – ebenfalls weniger als zwei Sekunden hinter den Siegern aus Münster und Minden.

Glückwunsch an Jakob Behnke und seine Mitstreiter, Vizemeister im Achter und Bronze im Vierer, das hat es mit Godesberger Beteiligung lange nicht gegeben!

Hipphipphurra – Andreas Bartsch

Fotos: D.Seyb/meinruderbild - C. Dahmen - A. Bartsch

Godesberger auf Grand Tour

Godesberger auf Grand Tour

Auf einer gemütlichen Mittsommerausfahrt vor einem Jahr, bei Hammerstein etwa, kam die Frage auf: Wohin soll es nächstes Jahr einmal gehen? Aufwärts nach Koblenz, St Goar, Mainz, abwärts von Speyer oder Rhein-fern nach Mecklenburg? Warum nicht gleich den großen Sprung über die Alpen wagen - erst war es nur eine Idee, aber Dirk und Steffi rissen uns mit. Zuhause musste gleich recherchiert werden, und die Begeisterung wuchs: Ich kannte Venedig schließlich nur aus dem Fernsehen, klischeehaft mit pastellgefärbten in die Jahre gekommenen Häusern neben einem Gewirr von Kanälen, Gässchen, Brücken und zwischendrin Gondeln. Das online im Film zu genießende bunte Treiben ohne Rennambitionen während der wenigen Stunden im Jahr, die der motorisierte Verkehr (weitgehend) ausgesperrt ist, motivierte zur Teilnahme am Geburtsort des Begriffs "Regatta".

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Jakob Behnke wieder siegreich

Jakob Behnke wieder siegreich

  • erfolgreiche Teilnahme an der Kölner Juniorenregatta am 21./22. Mai

Am Wochende war in Köln die Juniorenregatta, ein wichtiger Test für alle B- und A-Junioren (15/16 und 17/18Jahre) vor der ebenfalls in Köln stattfindenden Deutschen Jugendmeisterschaft in fünf Wochen. Zur Vorbereitung der Meisterschaft waren deshalb 128 Rudervereine aus ganz Deutschland mit über 900 Jugendlichen am Start.

Jakob ist viermal gestartet, jeweils zweite Plätze konnte er in Renngemeinschaft mit dem RTHC Leverkusen im gesteuerten Riemenvierer (zwei Rennen) und im Achter erreichen. Die guten Plazierungen sind vor allem im neu gebildeteten Achter interessant: Hier konnte sich das Boot gegenüber der vorigen Regatta in Münster um 11 Sekunden gegenüber demselben Sieger aus Münster verbessern. Eine enorme Steigerung in kurzer Zeit, die Hoffnung auf gute Plazierungen bei der bevorstehenden Deutschen Meisterschaft erwarten lässt.

Zum Schluss ging es für Jakob dann allein auf die Strecke: Im Einer konnte er nach hartem Kopf-an-Kopf-Rennen bis zur Ziellinie den Erfolg einfahren.

SIEGER IM EINER!

Glückwunsch und hipphipphurra -

Andreas Bartsch - Vorsitzender WSV Godesberg
Welcome back to Eurega

Welcome back to Eurega

Zwei Jahre Pause, fünf Jahre Fremdgehen…regattatechnisch gesehen. Schluss damit: Die Eurega ruft!

Bestes Wetter, wenig Nordwind, unendlich viel Wellen und entschlossen trainierte WSVGler. Ein Jahr hatte sich die 100-km-Gruppe um Kathrin, Steffi F., Anselm, Dirk und Bea vorbereitet und als Team zusammengeschweißt. Wir anderen linsten fast schon neidvoll auf ihre Vorbereitungen rüber, begannen aber sechs Wochen vor dem Start etwas nachzuholen: Jens, Steffi R., Thomas, Anne und Nicolai als Steuermann in dem einen Boot; Susanne, Ellen, Andreas, Andrea und das Züricher Überraschungsei Ulli (kein Mensch wusste, ob und wie es mit dieser Frau klappen sollte) im dritten WSVG-Boot.

Drei Mal die Woche als Frauenmannschaft zusammen trainieren war Minimum, Zusatztraining auf dem Rad, den Skiern oder an der Tischtennisplatte erwünscht. Arnd Zickgraf sprang für Ulli ein und half mit einem etwas überrumpelten Steuermann in Gestalt des 1. Vorsitzenden immer tatkräftiger werdend mit. Mannschaft können wir auch!

Das schönste an einer Regatta ist die Vorbereitung: zusammen im Boot sitzen und merken, wir stimmen uns immer mehr aufeinander ein. Das Boot wurde geschmeidiger im Lauf, der Kraftaufwand weniger, das Tempo dank der Technik höher (wir kämpften um Schulterhaltung und Eintauchtiefe) und brillierten beim aufgedrehten Blatt. Letzteres hatte ich jahrelang gehasst - inzwischen liebe ich es fast schon; es ist so wunderbar still, wenn alle miteinander synchron rudern.

Das Rennen nahte, die Aufregung wuchs. Auf der Arbeit hatte ich allen eingebläut, Rudern sei Punkt eins bis zehn - alles andere müsse sich hinten anstellen und warten. Keiner wagte Widerworte, es war mein Ernst. Andreas hatte stundenlang das Boot umgeriggert, die Skulls eingestellt, die Strömungsgeschwindigkeit in Relation zu Windschatten je nach Route verglichen.

Los ging‘s! Freitagnachmittag wurden die Boote nach St. Goarshausen und Neuwied gebracht. Thomas und co hatten bis zum Abend alles abgeklebt. Spätabends trudelte Ulli aus Zürich ein, am nächsten Morgen saßen wir um 7.00 Uhr im Auto, um…..zu warten. Als letztes Boot der Regatta kamen wir Oldiefrauen (Klasse Master E) erst gegen 13.00 Uhr aufs Wasser und waren von der Sonne und der Mittagshitze fast schon mürbe gegrillt. Nix wie weg und zwar so schnell als möglich!

Andreas hatte eine Cox-Box installiert: Er hatte keine Lust gegen den befürchteten Wind anzubrüllen. Dieser hielt sich deutlich eingeschüchtert, in stürmischen Böen protestierend, aufmuckend zurück. Aber die Wellen taten das ihrige. Fast drei Stunden kämpften wir uns Richtung Bonn. Ulli liebt 1000-Meter Rennen und Langlauf. Aber Rheinmarathon kannte sie nicht. Nach einer Stunde hatte sie schichtenweise Blasen an den Händen und hielt mit mindestens 21iger Schlag vorne durch – wir hinterher, es bleibt einem ja nix anderes übrig.

Drei Boote überholten wir, das vierte leider am Ziel fast verpasst. Die DLRG saß uns ständig im Nacken und passte auf, wenn wir zu sehr in der Fahrrinne waren. Ab der Mehlemer Fähre bekamen wir lautstarke Unterstützung von Ulf, Arnd und co - das war besser als jedes Doping.

Kurz vor dem Ziel bremsten uns noch zwei Bergfahrer aus, wir mussten sogar anhalten, um angesichts der Wellen nicht zu kentern – gefühlt wie ein U-Boot kurz vorm Eintauchen.

Angekommen war ich für meinen Teil völlig am Ende. „Was soll der Mist, wozu das Ganze“? Es dauerte mindestens eine Stunde, bis ich mich gleichzeitig bewegen und lächeln konnte. Netterweise war das 100-km-Boot kurz vor uns angekommen und kümmerte sich fürsorglich um uns. Die schienen nicht so erschöpft – irgendwas hatte ich falsch gemacht. Oder ich bin einfach zu alt. J

Toll war es. Wir machten alle den 1. Platz in den jeweiligen Alterskategorien und holten brav auf dem Treppchen die Trophäen ab. Besonders hervorzuheben ist die Leistung des gemixten Master-Bootes um Anne, Steffi R., Jens, Thomas und Nicolai: Sie waren eines der schnellsten Mixed-Boote der gesamten Regatta und schlugen die starken Leverkusener entschieden. Damit hatten sie selbst am wenigsten gerechnet.

Und wunderschön war es. Ich hatte ganz vergessen, wie besonders es ist, wenn alle allen helfen, ohne große Absprachen zusammen halten und das Letzte aus sich rausholen. Solches kenne ich nur aus dem Sport.

Es kommen weitere Regatten. Und ich bin dabei. Dank an alle, besonders an die Steuerleute, den 1. Vorsitzenden Andreas Bartsch, dann an unsere helfenden Ersatzleute Arnd Zickgraf und Arnd Riemenschneider. Ulf für die Fotos, Tolle für die Hilfe am Ziel. Den Oldies, dass sie geholfen haben, Andreas als Steuermann zu gewinnen (Jungs, Ihr wart toll!). Und allen, die im Hinter- und Vordergrund mithalfen, mitfieberten und sich mitfreuten.

Andrea Deisen

Auf den Geschmack gekommen?

Die Eurega stellt in jedem Jahr den Anfang der Breitensport-Regattasaison dar. Eine Reihe von Regatten mit WSVG-Beteiligung sollen folgen, u.a.:

05.06.22 Vogalonga (Venedig)

bereits ausgebucht bzw. Warteliste

24.09.22 Grüner Moselpokal (Bernkastel-Kues)

Traditionsreiche Regatta des Bernkasteler Ruderverein 1874 e.V. (Streckenlänge: 4.000 m mit Wende). Meldungen sind bereits möglich.

01.10.22 Rheinmarathon (Düsseldorf)

Der Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V. lädt wieder zur 42,195 Kilometer langen Regatta von Köln nach Düsseldorf.

22.10.22 RaB-Langstreckenregatta (Baldeneysee)

Der Ruderklub am Baldeneysee veranstaltet zum vierten Mal die Langstreckenregatta über 10 bzw. 20 Kilometer am Baldeneysee.

04.12.22 Nikolausregatta Kettwig

Zum Jahresausklang findet (hoffentlich wieder) die charmante Nikolausregatta über 4.000 Meter (inkl. Wende) auf der Ruhr bei Kettwig statt.

Wer Interesse an diesen Veranstaltungen oder vielleicht schon mit anderen zusammen eine Teilnahme beschlossen hat, kann sich bei Jens Reppahn (jenre@gmx.de) melden. Auf diesem Wege können auch einzelne Mitglieder zusammen gebracht werden, die sich gerne mit anderen zusammen als Team zusammen schließen wollen.    

Grandioser Erfolg bei der Europäischen Rheinregatta am 7. Mai 2022

Grandioser Erfolg bei der Europäischen Rheinregatta am 7. Mai 2022

Die Traditionsregatta mit internationaler Beteiligung geht von Neuwied oder von der Loreley bei Sankt Goarshausen zum Bonner Ruderverein, der die Regatta ausrichtet. Das sind 45 oder 100 Kilometer.

Der WSV Godesberg war mit drei Masters-Booten am Start, zwei fuhren ab Neuwied, eins mit ganz harter Besatzung ab Sankt Goarshausen. Alle drei Boote haben ihre jeweilige Altersklasse bezwungen und ihr Rennen siegreich zuende gebracht.

Detaillierte Berichte werden folgen.

Zusätzlich freuen wir uns mit Jakob Behnke und Bent Schnicke, die im Renngemeinschaft mit RTHC Leverkusen zwei Siege im Vierer mit Steuermann in der Junior-B-Klasse (<17) eingefahren haben.

Glückwunsch und hipphipphurra

Dr. med Andreas Bartsch, Vorsitzender WSV Godesberg
Aaseeregatta in Münster: WSVG vier Mal erfolgreich

Aaseeregatta in Münster: WSVG vier Mal erfolgreich

Wieder ein siegreichenes Wochenende für unsere Trainingsmannschaft: Bei der 50. Aaseeregatta in Münster haben am Wochenende Bent Schnicke und Max Thiele zweimal im Doppelzweier gewonnen. Die schon in Gent erfolgreich erprobte Renngemeinschaft mit Leverkusen war für Jakob Behnke wiederum von Erfolg gekrönt: Siege im Doppelzweier und im Vierer mit Steuermann.

Gratulation und hipphipphurra

Andreas Bartsch
Jakob Behnke mehrfach erfolgreich in Gent

Jakob Behnke mehrfach erfolgreich in Gent

Es gibt auch wieder Regatten! Zum Saisonauftakt ist die internationale Regatta im belgischen Gent ein Traditionstermin, bei dem die Ruderer aller Altersklassen Zeichen ihrer im Winter erworbenen Leistungsfähigkeit setzen und sich für Kooperationen und Renngemeinschaften empfehlen.

Jakob Behnke war der einzige Teilnehmer vom WSV Godesberg, er startete mehrfach in Renngemeinschaften mit dem Leverkusener RTHC, einem der Kooperationsvereine im Kölner Regattaverband, der von Honnef bis Benrath reicht.

Das erste Rennen von Jakob war im Einer, nicht die Bootsklasse mit seiner besten Vorbereitung. Trotzdem konnte er in der Junior-B-Klasse (u17) über 1500m im Vorlauf den zweiten und im Finale den dritten Platzerringen. Im internationalen Feld von rund 20 Teilnehmern ein beachtliches Ergebnis!

Danach ging es im Doppelzweier auf die Strecke, Partner war der Leverkusener Luca Volkert, Sohn der Ruderlegende Stefan Volkert (2x Olympiasieger, 6x Weltmeister). Durch einen sehr schnellen Start konnten sich die Jungs nach den ersten 300m an die Spitze des Feldes setzen, bauten den Abstand weiter aus und haben am Ende mit einem Abstand von rund 250 Meterm vor dem zweitplatzierten Boot das Rennengewonnen.

Am zweiten Tag stand wieder der Doppelzweier auf dem Programm, nun aber mit einem anderen Leverkusener, Adrian Herzer. Hier war ein beachtlicher 3. Platz das Ergebnis.

Am Nachmittag, ging es für Jakob mit drei Leverkusenern, Ben Bolton, Timo Krings und Luca Volkert, ins Großboot: Im Doppelvierer konnte die Crew auch in dieses Rennen von Anfang an dominieren und mit drei Bootslängen Abstand einen weiteren Sieg einfahren.

Zwei dritte Plätze und zwei Siege im internationalen Wettbewerb - ein tolles Ergebnis zum Saisonbeginn!

Gleich danach ging es mit den Leverkusenern ins Ostertrainingslager, hier wurden die Erfahrungen aus Gent ausgewertet und vertieft. Ich freue mich für Jakob, aber auch über die Kooperation mit Leverkusen, denn allein unsere Personalstärke im Trainingsbereich macht solche Erfolge kaum möglich. Mein Dank geht daher auch an die Betreuer und Trainer des RTHC Leverkusen unter Leitung von Regine Marchand, aber natürlich auch an unsere Trainercrew, Cora Berger, Florian Heesen, Joshua Fritz und weitere, die sich am Wochenende mit ihren Schützlingen auf den Weg nach Fühlingen machen.

Das Ergebnis macht Lust auf mehr – Glückwunsch und Hipphipphurra

Andreas Bartsch - Vorsitzender WSV Godesberg

Geburtstag des Rheinmarathons

Geburtstag des Rheinmarathons

WSV Godesberg mit fünf Booten dabei

Am 2. Oktober 2021 feierte der Rheinmarathon des Ruderclubs Germania Düsseldorf seinen 50. Geburtstag. Was 1972 mit 37 Mannschaften begann, hat sich heute zu einem der beliebtesten Langstreckenklassiker im Bereich des Rudersports in Deutschland entwickelt.

137 Mannschaften mit rund 600 Teilnehmenden aus über 90 Vereinen hatten zum Jubiläum gemeldet. Teams aus Irland, England, Schweden, den Niederlanden und Frankreich sowie aus zahlreichen Städten Deutschlands wurden erwartet. Für den WSVG machten sich diesmal gleich fünf Boote (jeweils 4er+) bei gutem Ruderwetter auf den Weg, um die 42,195 km von Leverkusen nach Düsseldorf zu rudern.

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