WSVG

WSVG

Der Wassersportverein Godesberg (WSVG) ist ein Ruderverein, direkt am Rhein gelegen, mit Tradition. Bereits seit 1909 wird in Rüngsdorf gerudert. Das Bootshaus mit Blick auf Königswinter und den Drachenfels liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Freibad.

Früh schon waren die Godesberger Ruderer erfolgreich auf nationalen und internationalen Regatten, obwohl der Rhein kein ideales Trainingsrevier bietet. Heute hat der Verein ca. 300 aktiv rudernde Mitglieder im Alter von 13 Jahren bis
über 80 Jahren. Dazu kommen noch etwa 50 Jugendliche der Schülerruderriegen des Alloisiuskollegs und des Amos Comenius Gymnasiums, beide in Bad Godesberg ansässig. So sind fast täglich Boote des WSVG auf dem Rhein zu sehen.

Die Hausstrecke führt von Rüngsdorf bei Rheinkilometer 646,5 rheinaufwärts vorbei an Mehlem zur Insel Nonnenwerth. Dabei sind etliche Kribben zu umfahren. Es wird dann in ruhigem Fahrwasser vorbei an der Insel Nonnenwerth bis zur Südspitze gerudert, aber vielfach geht es auch weiter nach Oberwinter oder Unkel.


  • Lagebericht aus der Trainingsmannschaft

    Dieses Jahr sind Jakob und Max mit dem Ziel in die Saison gestartet, sich für die Nationalmannschaft zu qualifizieren. Jakob als schwerer A-Junior im zweiten A-Jahr (Jahrgang 2006) würde am liebsten mit zur U19-WM nach Kanada fliegen. Max, der noch im ersten A-Jahr (Jahrgang 2007) ist, möchte beim Baltic-Cup für die Nationalmannschaft starten.

    Um die Ziele zu erreichen, musste ein umfangreiches Pflichtprogramm absolviert werden. Im Winter schafften es Beide bei den verpflichtenden 2000m-Ergotest „WM-Norm“ zu fahren (<6:18 Min). Die Voraussetzungen waren also gegeben. Nachdem im Herbst noch der Plan bestand, dass Max und Jakob im 2- die Saison bestreiten würden, zeichnete sich bald ab, dass sich Jakob im Skullboot deutlich wohler fühlte. Nach einem kleinen Experiment mit einem Zweierpartner aus Essen entschied sich Max nach der ersten Langstreckenregatta dann ebenfalls dazu, sein Glück im Skullbereich zu probieren.

    Ein Trainingslager in den Osterferien in Maastricht, gemeinsam mit Thies aus Bad Honnef, das abwechselnd von Cora und Flo betreut wurde, sollte die Grundlagen für die Saison legen. Leider hatte sich Jakob zuvor bei einem Skulllehrgang in Berlin, zu dem er aufgrund seiner guten Leistungen im Vorjahr eingeladen wurde, einen Infekt zugezogen, den er im Trainingslager verschleppte. Er startete zwar noch bei der Langstrecke in Leipzig, es folgte allerdings ein vorübergehendes Sportverbot. Max erkrankte auch kurzfristig, sodass Beide bei der ersten wichtigen KBÜ in Krefeld nicht starten konnten.

    Entscheidend für die Qualifikation zur Nationalmannschaft im Skullbereich ist entweder ein Sieg im JM 1x A oder JM 2x A bei den DJM (dieses Jahr vom 20.-23.06.24 in Essen) oder die Platzierung bei der 2. KBÜ in Hamburg bei der 1x – Rangliste. Um einen der limitierten Startplätze für die Rangliste in Hamburg zu bekommen, müssen bei den vorherigen Regatten gute Platzierungen erreicht werden. Durch den fehlenden Start in Krefeld konnte ein Startplatz noch über die Platzierung bei der Regatta in München gesichert werden. Am 4. Und 5.5.24 gingen Jakob und Max auf der Regattastrecke in Oberschleißheim im 1x und im 2x an den Start. Max konnte im 1x einen 3. Platz im B-Finale erreichen. Jakob hatte leider immer noch mit Nachwirkungen des Infekts zu kämpfen, so dass es für keine nennenswerte Platzierung reichte. Im 2x wurden die Beiden am Sonntag 3. Max gute Platzierung hätte bereits für einen Startplatz bei der Rangliste in Hamburg gereicht. Da Jakob aber noch keine gute Leistung im 1x vorweisen konnte, musste außerplanmäßig noch die Regatta in Brandenburg als Umweg „mitgenommen“ werden, um dort eine gute Platzierung vorzuweisen. Normalerweise findet zeitgleich die Juniorenregatta in Fühlingen statt. Diese musste aufgrund des kaputten Albanosystems aber leider abgesagt werden. Also starteten Jakob und Max unter Begleitung und Ausfischt von Flo am 17.05.24 in Richtung Brandenburg. Hier konnten Max im 1x und Max mit Jakob im 2x am ersten Renntag Siege errudern. Am zweiten Tag wurden die leistungsstarken Ruderer basierend auf den Ergebnissen des Vortages auf die Läufe verteilt. Hier hat es für keinen Sieg gereicht.

    Nun hieß es zunächst abwarten und hoffen, dass die gezeigten Leistungen nicht nur für Max, sondern auch für Jakob für einen Startplatz bei der Rangliste in Hamburg reichen würden. Mit mehr als einem zugedrückten Auge seitens des Nationaltrainers und einem Bonus aufgrund der guten Leistungen des Vorjahres, bekam nicht nur Max, sondern schließlich auch Jakob einen Startplatz für die Rangliste.

    Vom 31.05.-02.06. zeigten Max und Jakob dann ihre Leistungen in Hamburg. Beide wurden im Vorlauf der Ranglistenrennen 2. Im Zwischenlauf konnte sich Max durch einen 3. Platz für das B-Finale qualifizieren, in dem er 5. wurde. Insgesamt belegt er somit Platz 11 der Rangliste der deutschen Skuller im A-Juniorenbereich. Jakobs Kräfte reichten nicht mehr für Höchstleistungen in den weiteren Rennen. Er wurde 6. im C-Finale und landet somit insgesamt auf Platz 18. Am Sonntag werden in Hamburg von den Bundestrainern gesetzte Großboote gefahren. Hier wurde Max mit dem 12.-Platzierten in einen 2x und einen 4x gesetzt. Beide Konstellationen erwiesen sich aber nicht als erfolgsversprechend, so dass diese nicht bei den nun anstehenden DJM in Essen gefahren werden sollen. Jakob ging nicht im Großboot an den Start.

    Der Bundestrainer macht basierend auf den Ergebnissen der Saison und nach Rücksprache mit den Heimtrainern Vorschläge für Bootsbesetzungen für die DJM. Dieses Saisonhighlight findet wie eingangs erwähnt dieses Jahr erneut in Essen vom 20.06.-23.06.2024 auf dem Baldeneysee statt. Max und Jakob wurden für einen 4x in Renngemeinschaft mit Potsdam und Dresden vorgeschlagen. Dieser 4x hat die Chance den 3. vom Nationaltrainer gesetzten 4x anzugreifen und um Bronze zu kämpfen. Jakob möchte sich nun voll und ganz auf den 4x konzentrieren und seine Kräfte in dieser Bootsklasse einsetzen. Max wird darüber hinaus voraussichtlich im 1x an den Start gehen. Meldeschluss und die finale Entscheidung hierfür ist der 12.06.24. Im Gegensatz zum letzten Jahr gibt es keine nach Jahrgängen besetzen 4x, so dass sich anhand der Besetzungen keine konkreten Pläne für mögliche Besetzungen des Baltic-Cups ablesen lassen können. Hier starten immer die jüngeren A-Junioren Jahrgänge, zu denen Max dieses Jahr noch gehört. Für Max sind also noch Chancen für eine Setzung beim Baltic-Cup vorhanden. Nächstes Jahr steht für ihn auch noch eine komplette Saison mit allen Möglichkeiten als A-Junior auf dem Programm. Den Traum von Jakob, sich für die U19-Nationalmannschaft in Kanada zu qualifizieren, haben der verschleppte Infekt und die immer noch vorliegenden Nachwirkungen leider zunichtegemacht. Eine Setzung ist sehr unwahrscheinlich. Nächstes Jahr wechselt Jakob dann in die U23-Altersklasse.

    Jetzt heißt es erstmal Daumen drücken, dass alle gesund bleiben und gute Ergebnisse bei der anstehenden DJM in Essen erzielen!

  • EUREGA 2024 – 1x Erster und 2 x Zweiter!

    Mit drei Teams nahm der WSVG am 45km-Wettkampf der diesjährigen Europäischen Rhein-Regatta (EUREGA) des Bonner Rudervereins teil, der von Neuwied nach Bonn führt. Leider kam es kurzfristig zum verletzungsbedingten Ausfall eines vierten Teams, das sich die Langstrecke von St. Goarshausen nach Bonn (100 km!) vorgenommen hatte. Die verbliebenen Teammitglieder ließen sich allerdings nicht davon abhalten, die Strecke im 4er ohne Steuermann abzufahren. Bei besten Witterungsbedingungen jedoch als „gemütliche“ Wanderfahrt.

    An den Start in Neuwied ging erstmalig wieder ein Junioren-Mixed-Team des Amos- Gymnasiums mit Lisa, Eva, Tillmann, Bjarne und Simon (Steuer). Daneben das Damen-Team mit Susanne, Andrea, Ellen, Bea und Andreas (Steuer) sowie als Mixed-Boot die Renngemeinschaft mit dem WSV Honnef in der Besetzung Saskia, Jens und Nikolai/ Steuer mit Regina Koster und Elmar Witten (beide WSVH).

    Im Vorfeld blieben die Teams weitgehend von Überraschungen verschont, sieht man einmal von dem beachtlichen Loch im Wettkampfboot der Renngemeinschaft ab (Klebeband machte den Start trotzdem möglich….). Auch die widrigen Witterungsbedingungen im April sorgten kaum für Einschränkungen bei engagierten Trainingsfahrten.

    Für das AMOS-Team bedeutete die Premiere eine besondere Erfahrung, an deren Ende Platz 2 in ihrer Altersklasse in 2:43:30 stand. Auf die Frage, ob die Teilnahme denn „gut oder vollkommen verrückt“ gewesen sei, kam es unisono und ehrlich zurück: „Beides!“ Glückwunsch zur bestandenen Premiere und hoffentlich ein Wiedersehen im Herbst beim Rheinmarathon. Besten Dank auch an Arnd Riemenschneider, der das Team motiviert und unterstützt hat.

    Das Damen-Team hatte sich bereits im Training gut gefunden. Unter der fachkundigen Anleitung von Andreas, unterstützt von Arnd Zickgraf, konnten sukzessive Verbesserungen erzielt werden. Diese bescherten am Ende ein zufriedenes Team und eine hervorragende Zeit (2:30:34), die hinter dem Neusser Ruderverein „nur“ zum 2. Platz reichte.

    Ambitioniert an den Start gegangen war die Renngemeinschaft mit dem WSV Honnef, die im letzten Herbst ihre Premierenfahrt in dieser Besetzung mit dem Sieg beim Rheinmarathon krönte. In identischer Besetzung ließ sich eine gewisse Favoritenrolle nicht ganz von der Hand weisen. Mit Bravour hielt das Team diesem Druck stand und gewann ihre Altersklasse in sensationellen 2:18:06. Um diese Zeit einzuordnen: damit hätte die Renngemeinschaft im Mixed-Bereich auch alle anderen Altersklassen sowie die offene Klasse gewonnen. Da das Team wegen eines unerlaubten Fahrmanövers mit 2 Minuten Strafzeit belegt wurde, war die Nettozeit (2:16:08) in diesem Jahr sogar die siebtschnellste aller beteiligten 60 Teams.

    Somit blicken wir auf einen rundum gelungenen Tag zurück, der Lust auf die nächsten Wettkämpfe macht. Danke auch an Axel und Eckart für tatkräftige Unterstützung sowie an Ferdinand für emotionalen Support des AMOS-Teams!

    Was steht dieses Jahr noch an?
    28.09.2024 Moselcup (4km), Bernkastel-Kues
    05.10.2024 Rheinmarathon (42km), Leverkusen -> Düsseldorf
    26.10.2024 RaB-Langstreckenregatta (10km/20km), Baldeneysee

    Wer Lust und Zeit, vielleicht sogar schon ein Team für eines der Events hat, meldet sich gerne bei mir unter jenre@gmx.de. Ich vernetze dann die Interessierten, so dass wir dort jeweils mit möglichst großer Beteiligung vertreten sein können.

    Jens Reppahn

  • Sommerplan 2024

    Ab dem 6. Mai 2024 gilt der aktualisierte Sommerplan für die regelmäßigen Termine.

    Dienstag17:30Insel Rudern Jugend / TrainingsmannschaftLukas vom Kolke
    18:30Rudern Erwachsene und
    Ausbildung Erwachsene
    Michael Tollmann
    19:00Clubabend - Jour FixRossi al Fiume
    20:00Allgemeine Fitness/Gymnastik für Senioren
    Turnhalle Robert-Koch-Schule
    Ilse Sonnenburg-Hannemann
    Mittwoch13:15Schülerrudern Ako
    14:00Rudern Erwachsene
    und Wiedereinsteiger
    Nicolai Grandisch
    17:00Rudern Jugend / Trainingsmannschaft
    und Ausbildung Jugend
    Linus Mallwitz
    Donnerstag17:00Insel Rudern Jugend / TrainingsmannschaftJoshua Fritz
    17:30Cross FitAmelie Müller
    18:30Rudern Erwachsene und
    Ausbildung Erwachsene
    Christiane Jarsing
    / Ralf Lehr
    Freitag14:00Rudern für Wiedereinsteiger
    und Anfänger
    Ralf Lehr
    15:00Verabredete Mannschaften
    17:00Schülerrudern AmosArnd Riemenschneider
    Samstag14:00Rudern Jugendliche
    und Erwachsene
    Arnd Riemenschneider
    SonntagganztagsRudern verabredete Mannschaften
    10:00Rudern Erwachsene (Langstrecke)Jens Reppahn /
    Nicolai Grandisch
    10:00Trainingsmannschaft in FühlingenCora Berger /
    Florian Heesen

    An Feiertagen findet der allgemeine Ruderbetrieb nur bei ausdrücklicher Ankündigung statt.

    Bei den Wiedereinsteigerterminen ist es vorgesehen, stets ein Boot nur auf der Strecke bis zur Fähre zu rudern, um jederzeit in der Nähe des Stegs zu sein. Der Einteiler wird hier je nach Zusammensetzung der Mannschaften aber auch Boote für längere Strecken ermöglichen, wenn ausreichend fortgeschrittene Ruderer dabei sind.

    Der Sommerplan zum Download

  • Teilnahme am Bonn-Marathon 2024

    Der WSVG Bad Godesberg hat sich in diesem Jahr beim Bonn-Marathon ordentlich ins Zeug gelegt und mit zwei Staffel-Teams teilgenommen.

    Angeführt von den unschlagbaren Klaus Helbing, Ute Weber und Petra Lack haben die Ruderer mit einer Bestzeit den ersten Platz aus Sicht des WSVG belegt – oder um es genauer zu sagen, den respektablen 178. Platz in der Gesamtwertung.

    Dem ersten Team folgte ein weiteres hochmotiviertes 4er-Team, bestehend aus Uta Kolbitsch, Uwe Kopse, Susanne Wittum und Stefanie Stueber, die ebenfalls für mächtig Wellen gesorgt haben. Mit einer beeindruckenden Leistung sicherten sie sich den zweiten Platz in der WSVG-Rangliste (oder den 257. Platz aller teilnehmenden Staffelteams des Bonn-Marathons 2024) und machten den WSVG Bad Godesberg damit gebührend stolz.

    Es war ein sehenswerter Einlauf, als die Ruderer in ihren singulären, aber dennoch charakteristisch grau-weiß-gelb und rot-weiß-grünen Trikots die Ziellinie vor dem Bonner Rathaus überquerten und von ihren Fans bejubelt wurden. Dabei können wir uns nur vorstellen, wie sie auch auf dem Wasser Höchstleistungen vollbringen – schließlich sind sie Profis im Rudern und im Laufen!

    Die triumphale Rückkehr der WSVG-Teams wurde gebührend gefeiert, mit reichlich “Ahoi” und glänzender Siegesmedaille. Denn wer sagt, dass nur das Wasser allein den Ruderern vorbehalten ist? Offensichtlich sind unsere Athleten auch auf festem Boden ganz in ihrem Element. Der WSVG hat beim Bonn-Marathon 2024 jedenfalls gezeigt, dass er überall dort, wo es auf Ausdauer und Teamgeist ankommt, ganz vorne mit dabei ist!

    Klaus, Petra, Ute, Uta, Uwe, Susanne und Stefanie

  • Anrudern 2024

    Wenn sich im März sonntags früh eine "Wandergruppe", bewaffnet nicht mit Wanderstöcken, sondern mit wasserdichten Packsäcken, vom Bootshaus aufmacht zum Bahnhof Bad Godesberg, dann ist der Startschuss für die Sommersaison gefallen: Anrudern.

    Dieses Jahr war es am 24. März so weit. Die Wettervorhersage war leider mäßig. Aber das konnte 29 Ruderinnen und Ruderer nicht schrecken. Bei Nieselregen wurden Boote abgeriggert und auf den Hänger geladen.

    Am Startpunkt Neuwied angekommen guckte dann doch die Sonne raus. Schnell wurde abgeladen und aufgeriggert. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto wurden die Boote dann den langen Weg über den Deich zur Pritsche geschleppt und los ging's Richtung Bad Godesberg.

    Die Sonne versteckte sich leider schnell wieder und wir mussten uns die 39 km hart gegen Wind und Wellen erkämpfen. Doch alle kamen glücklich ins Ziel. Zwei Boote hatten sich auch vom Godesberger Steg aufgemacht, um den Neuwied-Ruderern entgegenzukommen.

    Dann wurde es gemütlicher. Im "Rossi al Fiume" konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen stärken. Auch viele Mitglieder, die nicht gerudert waren, hatten sich eingefunden. Der Vorsitzende Andreas zeichnete die Kilometersieger des Jahres 2023 aus. Bei den Erwachsenen waren das wieder Erika Fliege und Dirk Böhmann, bei den Jugendlichen Thordis Kratz und Jakob Behnke.

    Jetzt kann die Sommersaison kommen und neue Kilometer gesammelt werden. Ein ganz großes Dankeschön geht an Anselm, der sich wieder um die Organisation und den Bootstransport nach Neuwied gekümmert hat.

Ältere Meldungen sind im Archiv abgelegt.