Beiträge: Kategorie: Regatta

Starke Präsenz des WSVG bei der Triplemeisterschaft in Krefeld

Starke Präsenz des WSVG bei der Triplemeisterschaft in Krefeld

Die „Triple-Meisterschaft“ besteht aus der deutschen Großbootmeisterschaft (DGM) (alle Bootsklassen größer 1x und 2-), der offenen deutschen Mastersmeisterschaft (ODMM) (offen bedeutet hier, dass auch nicht-deutsche Teilnehmer antreten dürfen) und der deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM).

Zwei Wochen nach den Jahrgangsmeisterschaften fand die Triple-Meisterschaft vom 10. bis 12.07.2026 ebenfalls in Krefeld statt. Diesmal wurden allen Rennen „nur“ auf der typischen Masters-Distanz, den 1000 m, ausgefahren. Besonders die Rennen der offenen Klasse waren dieses Jahr sehr stark besetzt. Aber auch das Niveau im Masters-Bereich war sehr hoch. Aufgrund der Vielzahl an Rennen, die über 3 Tage gefahren werden müssen, gibt es – je nach Anzahl der Meldungen – Vorläufe und Finalläufe.

Der WSVG war insgesamt mit 8 Sportlern aus unterschiedlichen Altersklassen vertreten.

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Erfolge bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2026

Erfolge bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2026

Vier Mal Bronze  für den WSVG in Krefeld

Vom 25. bis 28. Juni 2026 fanden die deutsche Junioren (U17/U19) – und die deutsche Jahrgangsmeisterschaft (U23) auf dem Elfrather See in Krefeld statt. Ursprünglich auf dem Baldeneysee in Essen geplant, musste der Ausrichter, der ERRV, einige Wochen vor der Regatta den Austragungsort nochmal ändern. Grund: Zu starker Algenbewuchs und dadurch möglicherweise unfaire Bedingungen auf dem Baldeneysee.

Dieses Jahr ging der WSVG in kleiner Besetzung an den Start. Thalia Frick und Max Thiele starteten beide das erste Mal im U23-Bereich. Thalia ging in den Bootsklassen Frauen-Vierer mit Steuerperson (SF 4+), Frauen-Vierer-Ohne (SF 4-) und Achter mit Steuerperson (SF 8+) an den Start. Für Max ging es in den Bootsklassen Männer-Einer (SM 1x) und Männer-Doppelvierer (SM 4x) in den Kampf um Medaillen.

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Erfolgreiche Frühjahrsregatta in Münster

Erfolgreiche Frühjahrsregatta in Münster

Bereits eine Woche vor der EUREGA, am 25. Und 26. April fand die Aaseeregatta in Münster statt. In Ergänzung zu den zahlreichen Kaderüberprüfungsmaßnahmen bot diese Regatta für die Trainingsmannschaft eine gute Chance Medaillen und Regattaerfahrung zu sammeln, zumal Max abiturbedingt eine Woche zuvor nicht bei der Kleinbootmeisterschaft in München starten konnte.

Am Samstag wurde noch fleißig auf heimischen Gewässern trainiert, so dass die Regatta nur sonntags besucht wurde. Hier machte Cora den Anfang und ging in Renngemeinschaft mit Münster in der offenen Seniorinnen-Klasse im Doppelvierer an den Start. Es wurde ein klarer Start-Ziel-Sieg und die erste Medaille des Tages.

Max und Hans folgten im Senior-1x. Hans in der Klasse der Leichtgewichte. Max konnte sich schnell von seinen Gegnern distanzieren und souverän mit deutlichem Vorsprung siegen.

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Vier Siege bei der Eurega 2026

Vier Siege bei der Eurega 2026

Fulminanter Saisoneinstieg auf der Langstrecke

Glückwunsch den grandiosen Siegern von AMOS und WSV Godesberg!

Jens Reppahn stellt im Folgenden die erfolgreichen Mannschaften vor. Zugleich gebührt ihm Dank für die perfekte Organisation und Anselm für die kurzfristige Übernahme der Bootstransporte nach Ausfall des Vereinsbusses.

Hipphipphurra – Andreas Bartsch – Vorsitzender WSV Godesberg

An der diesjährigen Europäischen Rhein Regatta (Eurega), die zum 34. Mal ausgerichtet wurde, nahmen 20 Sportlerinnen und Sportler des WSVG in insgesamt 6 Booten teil. Die Regatta startet von zwei verschiedenen Orten aus. Die 100 km-Strecke beginnt im Schutzhafen von St. Goarshausen (Rheinkilometer 555), die 45 km-Strecke beim Neuwieder Pegelturm (Rheinkilometer 608). Das Ziel lag für beide Rennen am Bootshaus des ausrichtenden Bonner Ruder-Vereins (Rheinkilometer 653).

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Starke Testleistung auf nationaler Ebene von WSVG-Sportlern

Starke Testleistung auf nationaler Ebene von WSVG-Sportlern

Während der Mitgliederversammlung am vergangenen Wochenende hatte ich schon erwähnt, dass unsere Trainingscrew dabei war, sich auf nationaler Ebene in Stellung zu bringen. Bei der Rangliste muss verdeutlicht werden, dass unsere Sportler im ersten bis zweiten Senior-B-Jahr sind, nach alter Terminologie in der Klasse U23, die Rangliste aber von allen Senioren bis hin zum Olympiasieger gefahren wurde. Cora Berger fasst die Details zusammen – alles in allem ein tolles Ergebnis, das Hoffnung auf mehr macht. 

Herzlichen Glückwünsch an Thalia, Jakob und Max und die Trainer Cora Berger und Florian Heesen.

Andreas Bartsch – Vorsitzender WSV Godesberg

Der Bericht von Cora:

Am vergangenen Wochende (28./29. März 2026) fand in Leipzig die Kaderüberprüfungsmaßnahme des DRV statt. Für Senioren bedeutet das: Samstag 2000 m Ergo-Test, Sonntag 6 km Langstrecke im Kleinboot. Anders als im Herbst in Dortmund starten die Riemer in Leipzig im 2-.

Für den WSVG mit dabei waren als B-Senioren (= U23) Jakob Behnke und Max Thiele im 1x und Thalia Frick mit Charlotte Hentschel (BRG) im 2-.

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Schöner Ausklang der Regattasaison in Kettwig

Schöner Ausklang der Regattasaison in Kettwig

Irgendetwas war in den letzten Wochen anders: ständig verabredete Mannschaften auf dem Wasser, laute Kommandos in den Booten, eifrige Diskussionen um Schlagzahl und Material im Anschluss an die Ausfahrten, überfüllte Ergokurse, verzweifelte Suche nach grünen Mützen… Erfahrenen unter uns kommt es recht schnell in den Sinn:

Regatta – Winter – Kettwig? – Richtig!

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Erfolgreiches Wochenende bei der Regatta in Krefeld

Erfolgreiches Wochenende bei der Regatta in Krefeld

Zwei erfolgreiche Regatten hat die Trainingscrew des WSVG absolviert. Cora berichtet im Folgenden über die fünf Siege in Krefeld und in einem weiteren Bericht über drei auf der Mosel. Bemerkenswert: Cora gewann mit ihrer Kölner Partnerin als Masters-B-Crew die offene Klasse (>22) und Max gewann den Einer in der Junior A-Klasse als zeitschnellster Einer über alle Klassen.

Besonders erfreulich, da Max krankheitsbedingt die Deutsche Meisterschaft und auch die höchst wahrscheinliche Teilnahme an der Junioren-WM absagen musste und nun „wieder da“ ist!

Glückwunsch den Athleten und ihrem Betreuerteam! Diese Ergebnisse lassen hoffen für die Landesmeisterschaft am kommenden Wochenende. An diesem starten außerdem die Breitensportler mit drei Booten beim Rheinmarathon (Leverkusen-Düsseldorf).

Hipphipphurra – Andreas Bartsch

Jetzt der Bericht von Cora (Berger):

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WSVG mit Deutschem Meistertitel

WSVG mit Deutschem Meistertitel

Unsere Trainingsleiterin, Cora Berger, geht wieder mit gutem Beispiel voran:

Bei den Offenen Deutschen Mastersmeisterschaften in Krefeld hat sie am Wochenende zusammen mit der Crew aus Münster die Deutsche Mastersmeisterschaft im Mix 4x „Alters“-Klasse B souverän mit zwei Längen Vorsprung gewonnen.

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18ème Handicap International de Visé

18ème Handicap International de Visé

Am 28.06.2025 haben wieder WSVG-Mitglieder an der Handicap-Regatta auf der Maas in Visé teilgenommen. Diesmal in einer Renngemeinschaft mit dem WSV Honnef. Details zur Wertung bei dieser Regatta über 6,2 km finden sich im Bericht vom letzten Jahr.

Für den WSVG waren Jens und Klaus (Helbing) am Start, für Bad Honnef Elmar und Regina. Das Team startete auf dem durch das Handicap errechneten Startplatz 35 und kam auf Platz 9 (von 70 Startern) ins Ziel. Während des Rennens wurden sie nicht überholt. Sie erreichten damit die fünftschnellste Gesamtzeit und waren das bestplatzierte deutsche Boot.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!

WSVG bei den Meisterschaften in Fühlingen

WSVG bei den Meisterschaften in Fühlingen


Deutsche Junioren Meisterschaften (DJM), Deutsche Jahrgansmeisterschaften U17 und U23 2025 auf dem Fühlinger See vom 19.06. bis 22.06.2025

Am vergangenen Wochenende hat sich die Nachwuchs-Ruderelite Deutschlands auf dem Fühlinger See gemessen. Während die B-Junioren (15 und 16 Jahre) die 1500 m-Strecke bestritten, mussten die A-Junioren (17 und 18 Jahre) und B-Senioren (19 bis 22 Jahre) die Olympische Distanz von 2000 m bewältigen. Bei Temperaturen bis zu 37 Grad am Sonntag führte dies zu mehreren kreislaufbedingten Zusammenbrüchen der Sportler und einem erhöhten Einsatz der Rettungskräfte.

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